logo caritas

Je älter wir werden, desto schwieriger wird es für unseren Körper, bestimmte Einflüsse von außen zu kompensieren.

So kann es sein, dass Medikamente oder Alkohol im Alter schlecht vertragen werden.
Durch Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen, eine schwere Erkrankung oder den Verlust eines Partner ergeben sich hohe Belastungen.
Als Rettungsanker bringen Schlafmittel, oder zwei, drei Gläser Wein am Abend, die vermeintlich kurzfristige Entspannung. Doch auch das birgt Gefahren und die Ruhe ist schnell verflogen. Im Vortrag wurde deutlich, wie auch ein Laie eine Abhängigkeit erkennen kann und mit welchen praktischen Tipps, Betroffene unterstützt werden können. Zudem wurden mögliche Folgen aus einer Abhängigkeit im Alter aufgezeigt.

Konkretisiert wurde die Thematik in einer Veranstaltung, zu der die Psychosoziale Beratungsstelle für Suchtberatung des Caritasverbandes und die Caritas-Fachstelle für pflegende Angehörige einlud. Als kompetente Referentin stand Rebecca Seemann, von der Gerontopsychiatrischen Vernetzung Main-Rhön, zur Verfügung.

­